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Heinrich-Gustav-Magnus-Preis
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin
- gefördert durch
die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung -

Seit 2015 lobt die Physikalische Gesellschaft zu Berlin (PGzB) gemeinsam mit der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung (WEH-Stiftung) jährlich den Heinrich-Gustav-Magnus-Preis für herausragende Lehrerinnen und Lehrer im Fach Physik an Schulen mit gymnasialer Oberstufe im Land Berlin aus, die die Begeisterung für ihr Fach mit großem Erfolg an ihre Schülerinnen und Schüler weitergeben.

 

Die Preisverleihung findet in der Regel zusammen mit der Verleihung des Schülerinnen- und Schülerpreises der PGzB am zweiten Mittwoch nach den Herbstferien im festlichen Rahmen in einem Hörsaal mit geeigneter Kapazität statt.

 

Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Markus Gühr gerne zur Verfügung.

Tel.: (0331) 977-5571; E-mail: mguehr at uni-potsdam.de


Zum Archiv der Trägerinnen und Träger des Heinrich-Gustav-Magnus-Preises der PGzB

Die Statuten des Heinrich-Gustav-Magnus-Preises

Ausschreibung des
Heinrich-Gustav-Magnus-Preises 2020
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin


Hinter beruflich erfolgreichen Physikerinnen und Physikern steht fast immer eine engagierte Lehrerpersönlichkeit, die einst das Interesse und die Liebe an dem Fach in ihnen weckte. Gerade diesen Lehrkräften sollte gebührende Anerkennung und Ermutigung zuteilwerden, verlangt doch die Gestaltung von attraktivem und zeitgerechtem Physikunterricht enormen Aufwand. Deshalb lobt die Physikalische Gesellschaft zu Berlin (PGzB) auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung in den Bundesländern Berlin und Brandenburg den Heinrich-Gustav-Magnus-Preis für Physik-Lehrerinnen und Physik-Lehrer aus. Der Preis soll das Wirken von bis zu vier Physik-Lehrerinnen und Physik-Lehrern in den Bundesländern Berlin und Brandenburg honorieren, deren besonderes Engagement durch herausragende Aktivitäten (Beispiele siehe Anhang) sichtbar geworden ist. In diesem Jahr ist der Heinrich-Gustav-Magnus-Preis mit 500 Euro pro Person dotiert. Die jeweilige Schule der Preisträger erhält außerdem eine Gerätespende in Höhe von 1.500 Euro in Form eines interessanten Experimentiergeräts für deren Lehrmittelsammlung. Im Namen des Vorstandes der PGzB möchte ich Sie freundlichst bitten, uns bei dem Preisvergabeverfahren zu unterstützen und eine Lehrerpersönlichkeit, die nach Ihrer Meinung den Preis verdient, zu nominieren. Vorschlagsberechtigt sind Sie, die Schulleitungen sowie die Physik-Fachleiter/innen bzw. Fachbereichsleiter/innen.

 

Die Nominierung kann auf einem knapp gefassten Anschreiben von 1−2 Seiten formuliert werden. Sie sollte zudem den Lebenslauf der oder des Nominierten enthalten und per Mail oder per Post an Herrn Prof. Dr. Oliver Benson, Vorsitzender der PGzB, bis zum 11. September 2020 gesendet werden (die Adresse finden Sie auf der Seite unten).

 

Zu dem jetzigen Zeitpunkt planen wir, dass die Preisverleihung gemeinsam mit der Verleihung des Schülerinnen- und Schülerpreises der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin am 4. November 2020 um 18:00 Uhr im festlichen Rahmen an der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, stattfindet.

 

Vorschläge für den Heinrich-Gustav-Magnus-Preis 2020 sind bis zum

11. September 2020

einzureichen an den

Vorsitzenden der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin e.V.

Prof. Dr. Oliver Benson

Humboldt-Universität zu Berlin

Institut für Physik

Newtonstraße 15

12489 Berlin

Email: oliver.benson at physik.hu-berlin.de


Statuten2019_HGMagnusPreis.pdf
296 kB