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Heinrich-Gustav-Magnus-Preis
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin
- gefördert durch
die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung -

Seit 2015 lobt die Physikalische Gesellschaft zu Berlin (PGzB) gemeinsam mit der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung (WEH-Stiftung) jährlich den Heinrich-Gustav-Magnus-Preis für herausragende Lehrerinnen und Lehrer im Fach Physik an Schulen mit gymnasialer Oberstufe im Land Berlin aus, die die Begeisterung für ihr Fach mit großem Erfolg an ihre Schülerinnen und Schüler weitergeben.

 

Die Preisverleihung findet in der Regel zusammen mit der Verleihung des Schülerinnen- und Schülerpreises der PGzB am zweiten Mittwoch nach den Herbstferien im festlichen Rahmen in einem Hörsaal mit geeigneter Kapazität statt.

 

Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Ludger Wöste gerne zur Verfügung.

Tel.: (030) 838-55566; E-mail: woeste at physik.fu-berlin.de


Zum Archiv der Trägerinnen und Träger des Heinrich-Gustav-Magnus-Preises der PGzB

Die Statuten des Heinrich-Gustav-Magnus-Preises

Ausschreibung des
Heinrich-Gustav-Magnus-Preises 2018
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin

Hinter beruflich erfolgreichen Physikerinnen und Physikern steht fast immer eine engagierte Lehrerpersönlichkeit, die einst das Interesse und die Liebe an dem Fach in ihnen weckte. Gerade diesen Lehrkräften sollte gebührende Anerkennung und Ermutigung zuteilwerden, verlangt doch Gestaltung attraktiven und zeitgerechten Physikunterrichts enormen Aufwand. Deshalb lobt die Physikalische Gesellschaft zu Berlin (PGzB) auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung im Land Berlin den Heinrich-Gustav-Magnus-Preis für Physik-Lehrerinnen und Physik-Lehrer aus. Der Preis soll das Wirken von bis zu zwei Berliner Physik-Lehrerinnen und -Lehrern honorieren, deren besonderes Engagement durch herausragende Aktivitäten (siehe Anhang) sichtbar geworden ist. In diesem Jahr ist der Heinrich-Gustav-Magnus-Preis mit 500 Euro pro Person dotiert. Die jeweilige Schule der Preisträger erhält außerdem eine Gerätespende in Höhe von 1.500 Euro in Form eines interessanten Experimentiergeräts für deren Lehrmittelsammlung. Im Namen des Vorstandes der PGzB möchte ich Sie freundlichst bitten, uns bei dem Preisvergabeverfahren zu unterstützen und eine Lehrerpersönlichkeit, die nach Ihrer Meinung den Preis verdient, zu nominieren. Vorschlagsberechtigt sind die Schulleitungen sowie die Physik-Fachleiter/innen bzw. Fachbereichsleiter/innen.

 

Die Nominierung kann auf einem knapp gefassten Anschreiben von 1−2 Seiten formuliert werden. Sie sollte zudem den Lebenslauf der oder des Nominierten enthalten und per Mail oder per Post an den Vorsitzenden der PGzB Herrn Prof. Dr. Martin Wolf bis zum 27. September 2018 gesendet werden (die Adresse finden Sie auf der Seite unten).

 

Die Preisverleihung findet gemeinsam mit der Verleihung des Schülerinnen- und Schülerpreises der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin am 14. November 2018 um 18:00 Uhr im festlichen Rahmen an der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, statt.

 

Vorschläge für den Heinrich-Gustav-Magnus-Preis 2018 sind bis zum

27. September 2018

einzureichen an den

Vorsitzenden der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin e.V.

Prof. Dr. Martin Wolf

Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft

Direktor der Abteilung Physikalische Chemie

Faradayweg 4‒6

14195 Berlin

Email: wolf at fhi-berlin.mpg.de


HGMagnus_Preis_2018_Aus.pdf
290 kB

Termin, Moderation und Ort:
Termin: Mittwoch, 14. November 2018, 18:00 Uhr 
Moderation: Prof. Dr. Martin Wolf (PGzB) 
Festvortrag: Prof. Dr. Dieter Meschede
Institut für Angewandte Physik der Universität Bonn und
Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
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Ort: Technische Universität Berlin
Hauptgebäude, Hörsaal H 0104
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin