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Heinrich-Gustav-Magnus-Preis
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin
- gefördert durch
die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung -

Seit 2015 lobt die Physikalische Gesellschaft zu Berlin (PGzB) gemeinsam mit der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung (WEH-Stiftung) jährlich den Heinrich-Gustav-Magnus-Preis für herausragende Lehrerinnen und Lehrer im Fach Physik an Schulen mit gymnasialer Oberstufe im Land Berlin aus, die die Begeisterung für ihr Fach mit großem Erfolg an ihre Schülerinnen und Schüler weitergeben.

 

Die Preisverleihung findet in der Regel zusammen mit der Verleihung des Schülerinnen- und Schülerpreises der PGzB am zweiten Mittwoch nach den Herbstferien im festlichen Rahmen in einem Hörsaal mit geeigneter Kapazität statt.

 

Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Ludger Wöste gerne zur Verfügung.

Tel.: (030) 838-55566; E-mail: woeste at physik.fu-berlin.de


Zum Archiv der Trägerinnen und Träger des Heinrich-Gustav-Magnus-Preises der PGzB

Die Statuten des Heinrich-Gustav-Magnus-Preises

Die Trägerin und Träger des
Heinrich-Gustav-Magnus-Preises 2019 der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin
- gefördert durch die
Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung -

Der Heinrich-Gustav-Magnus-Preis 2019 wurde im Rahmen eines Festkolloquiums an der Technischen Universität Berlin zusammen mit dem Schülerinnen- und Schülerpreis 2019 der PGzB verliehen.

Das Grußwort sprach Prof. Dr. Christian Thomsen,

Präsident der Technischen Universität Berlin.


Die Trägerin und Träger des Heinrich-Gustav-Magnus-Preises 2019 sind:
Silke Landsmann   „Alexander von Humboldt“ Gymnasium, Eberswalde 
Rolf-Peter Oppitz   Leonardo da Vinci Campus, Nauen 
Dr. Andreas Tosch   Max-Steenbeck-Gymnasium, Cottbus 

Weitere Impressionen von der Preisverleihung 2019




Die Preisträgerin und Preisträger des
Heinrich-Gustav-Magnus-Preises 2019
Silke Landsmann (mitte), Rolf-Peter Oppitz (2. v. r.)
und Dr. Andreas Tosch (2. v. l.) zusammen mit
Prof. Dr. Martin Wolf (rechts), Vorsitzender der PGzB,
und Prof. Dr. Markus Gühr (links), Laudator
und Vorstandsmitglied der PGzB
(zum Vergrößern das Bild anklicken).




Silke Landsmann (2. v. l.) zusammen

mit OStD Uwe Kosanke (2. v. r.),

Leiter des „Alexander von Humboldt“

Gymnasiums, Eberswalde,

Prof. Dr. Martin Wolf (rechts)

und Prof. Dr. Markus Gühr (links)

(zum Vergrößern das Bild anklicken).

 

 


Rolf-Peter Oppitz (2. v. l.) zusammen

mit Olaf Gründel (2. v. r.),

Leiter des Gymnasiums

Leonardo da Vinci Campus, Nauen,

Prof. Dr. Martin Wolf (rechts)

und Prof. Dr. Markus Gühr (links)

(zum Vergrößern das Bild anklicken).

 

 




Dr. Andreas Tosch (2. v. l.) zusammen

mit Dr. Torsten Skorubski,

Oberstufenkoordinator des

Max-Steenbeck-Gymnasiums, Cottbus,

Prof. Dr. Martin Wolf (rechts)

und Prof. Dr. Markus Gühr (links)

(zum Vergrößern das Bild anklicken).

 

 


Der Preis ist mit je 500 Euro dotiert.

 

Zusätzlich erhalten die Schulen der Preisträgerin und Preisträger eine Gerätespende in Form

von 1.500 Euro für ihre Lehrmittelsammlung.

 

Im Anschluss an die Preisverleihung fand ein Stehempfang im Lichthof des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, statt.


Termin, Moderation und Ort:
Termin: Mittwoch, 30. Oktober 2019, 18:15 Uhr 
Moderation: Prof. Dr. Martin Wolf, Physikalische Gesellschaft zu Berlin 
Festvortrag: Prof. Dr. Martin Pohl
Institut für Physik und Astronomie der Universität Potsdam und
DESY Zeuthen
Boten des Universums: Gravitationswellen und Gammastrahlung 
Ort: Technische Universität Berlin, Hauptgebäude, Hörsaal H 0104,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin