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Physikalische Gesellschaft zu Berlin e.V.

Satzung_2008_01.pdf
45 kB

Satzung

Satzung

Diese Satzung wurde von der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 10. April 2008 angenommen. Sie ersetzt die von den Mitgliedern am 08. Februar 2007 angenommene Satzung. Die Satzung wurde am 21. Juli 2008 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Charlottenburg bei Nummer VR 396 B eingetragen.


Präambel

Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin (PGzB) wurde 1845 von Schülern von Gustav Magnus gegründet. Sie ist einer der ältesten wissenschaftlichen Vereine in Deutschland. Frühe Mitglieder waren u.a. Ludwig Kirchhoff, Rudolf Clausius und Werner Siemens. Zu ihren Vorsitzenden zählten u.a. Emil Du Bois-Reymond, Hermann von Helmholtz und Emil Warburg. 1899 ging aus ihr die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) hervor. 1921 wurde die PGzB – als Gauverein der DPG – wieder gegründet, 1949 ein zweites Mal, nun als Regionalverband.

 

Der 1936 verstorbene Berliner Physiker Karl Scheel, langjähriger Geschäftsführer der DPG, hinterließ der PGzB ein Vermächtnis. Aus dessen Erträgen vergibt die PGzB seit 1958 jährlich den Karl-Scheel-Preis.

 


§ 1 Name, Sitz, Bezug zu anderen Gesellschaften
§ 2 Gesellschaftszweck
§ 3 Gemeinnützigkeit
§ 4 Mitgliedschaft
§ 5 Organe der Gesellschaft
§ 6 Mitgliederversammlung
§ 7 Vorstand
§ 8 Beschlussfassung, Haftung
§ 9 Mittel, Haushalt
§ 10 Änderung der Satzung, Auflösung der Gesellschaft