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Der Carl-Ramsauer-Preis
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin


Der Carl-Ramsauer-Preis

Der Carl-Ramsauer-Preis wird zu Ehren des berühmten Experimentalphysikers und ersten Leiters des AEG Forschungsinstituts Carl Ramsauer (1879-1955) von der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin vergeben. Carl Ramsauer war von 1949 bis 1951 der erste Vorsitzende der nach dem Kriege wieder gegründeten Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB). Seit 2002 werden jährlich jeweils vier hervorragende Doktorarbeiten in Physik und angrenzender Gebiete ausgezeichnet.

Ab 2015 wird der Carl-Ramsauer-Preis durch die SPECS GmbH gefördert.


Die Statuten des Carl-Ramsauer-Preises der PGzB


Zum Archiv der Träger des Carl-Ramsauer-Preises der PGzB


Die Geschichte des Carl-Ramsauer-Preises der PGzB




Der Carl-Ramsauer-Preises 2017
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin
- gefördert durch die SPECS GmbH -

Der Carl-Ramsauer-Preis 2017 wird im Rahmen eines Festkolloquiums an der Technischen Universität Berlin verliehen. Dabei stellen die Preisträger ihre ausgezeichneten Arbeiten vor:


Dr. Beatrice Andres   Freie Universität Berlin   Spin and magnetization dynamics studied by
spin-resolved photoemission 
Dr. Robert Großmann   Technische Universität
Berlin  
On nonequilibrium statistical physics of self-propelled
particles – from single-particle transport to emergent
macroscopic patterns – 
Dr. Tomer Shenar   Universität Potsdam   Comprehensive analyses of massive binaries and
implications on stellar evolution 
Dr. Julia Werra   Humboldt-Universität
zu Berlin  
Probing plasmonic nanostructures, a theoretical study
of light-matter interaction in graphene-based and
metallic systems 

Der Preis ist mit je 1500 € dotiert.

 

Im Anschluss an die Preisverleihung findet ein Stehempfang statt.


Termin: Mittwoch, 22. November 2017, 17:15 Uhr 
Moderation: Jürgen Kurths (PGzB) 
Ort: Technische Universität Berlin
Eugene-Paul-Wigner-Gebäude
Hörsaal EW 201
Hardenbergstraße 36
10623 Berlin