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Der Karl-Scheel-Preis
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin


Der bedeutendste Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB) wird in der Regel an ein Mitglied der PGzB für eine herausragende wissenschaftliche Leistung vergeben, die in den Jahren unmittelbar nach der Promotion und vorwiegend an einer Forschungseinrichtung in Berlin oder Brandenburg erbracht wurde. Der in der Regel mit 5.000 € dotierte Preis wurde seit 1958 an mehr als 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der PGzB verliehen.

 

Die dabei verliehene Karl-Scheel-Medaille in Bronze (Durchmesser

12 cm) wurde durch den Berliner Bildhauer Scheibe gestaltet. Die Inschrift auf der Rückseite lautet: "Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin verleiht diese Medaille zum 10. März (Jahreszahl, Name der/s Preisträgerin/s) in Anerkennung ihrer/seiner Forschungsarbeit."


Die Statuten des Karl-Scheel-Preises der PGzB

Zum Archiv der Trägerinnen und Träger des Karl-Scheel-Preises der PGzB

Die Träger der Karl-Scheel-Ehrenmedaille der PGzB

Die Trägerin des
Karl-Scheel-Preises 2018
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin


Der Karl-Scheel-Preis 2018 wird im Rahmen der

Karl-Scheel-Sitzung 2018
am 22. Juni 2018 im Magnus-Haus
an

Frau Dr. Daniela Rupp

vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie
im Forschungsverbund Berlin e. V.

verliehen.


Titel, Termin, Moderation, Ort:
Titel: Schnappschüsse von transienten Strukturen und
ultraschnellen Dynamiken auf der Nanoskala 
Termin: Freitag, 22. Juni 2018, 17 c.t. Uhr 
Moderation: Martin Wolf, Physikalische Gesellschaft zu Berlin 
Ort: Magnus-Haus
Am Kupfergraben 7
10117 Berlin 

KarlScheelPreis_2018.pdf
208 kB