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Der Karl-Scheel-Preis
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin


Der bedeutendste Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB) wird in der Regel an ein Mitglied der PGzB für eine herausragende wissenschaftliche Leistung vergeben, die in den Jahren unmittelbar nach der Promotion und vorwiegend an einer Forschungseinrichtung in Berlin oder Brandenburg erbracht wurde. Der in der Regel mit 5.000 € dotierte Preis wurde seit 1958 an mehr als 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der PGzB verliehen.

 

Die dabei verliehene Karl-Scheel-Medaille in Bronze (Durchmesser

12 cm) wurde durch den Berliner Bildhauer Scheibe gestaltet. Die Inschrift auf der Rückseite lautet: "Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin verleiht diese Medaille zum 10. März (Jahreszahl, Name der/s Preisträgerin/s) in Anerkennung ihrer/seiner Forschungsarbeit."


Die Statuten des Karl-Scheel-Preises der PGzB

Zum Archiv der Trägerinnen und Träger des Karl-Scheel-Preises der PGzB

Die Träger der Karl-Scheel-Ehrenmedaille der PGzB

Der Träger
des Karl-Scheel-Preises 2019
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin

Der Karl-Scheel-Preis 2019 wurde im Rahmen der

Karl-Scheel-Sitzung 2019
am 28. Juni 2019 im Magnus-Haus

an

Herrn Prof. Dr. Steve Albrecht

vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

verliehen.




Der Karl-Scheel-Preisträger 2019
Prof. Dr. Steve Albrecht (mitte)
mit Prof. Dr. Bernd Rech (rechts), dem Laudator und
Wissenschaftlichem Geschäftsführer des
Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie,
und Prof. Dr. Martin Wolf (links),
dem Vorsitzenden der Physikalischen
Gesellschaft zu Berlin
(zum Vergrößern Bild anklicken).


Weitere Impressionen von der Preisverleihung 2019


Titel, Termin, Moderation, Ort:
Titel: Hocheffiziente Tandemsolarzellen mit Absorbern aus
Metall-Halogenid-Perowskiten 
Termin: Freitag, 28. Juni 2019, 17 c. t. Uhr 
Moderation: Martin Wolf, Physikalische Gesellschaft zu Berlin 
Ort: Magnus-Haus
Am Kupfergraben 7
10117 Berlin 

KarlScheelPreis_2019.pdf
206 kB