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Der Karl-Scheel-Preis
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin


Der bedeutendste Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB) wird in der Regel an ein Mitglied der PGzB für eine herausragende wissenschaftliche Leistung vergeben, die in den Jahren unmittelbar nach der Promotion und vorwiegend an einer Forschungseinrichtung in Berlin oder Brandenburg erbracht wurde. Der in der Regel mit 5.000 € dotierte Preis wurde seit 1958 an mehr als 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der PGzB verliehen.

 

Die dabei verliehene Karl-Scheel-Medaille in Bronze (Durchmesser

12 cm) wurde durch den Berliner Bildhauer Scheibe gestaltet. Die Inschrift auf der Rückseite lautet: "Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin verleiht diese Medaille zum 10. März (Jahreszahl, Name der/s Preisträgerin/s) in Anerkennung ihrer/seiner Forschungsarbeit."


Die Statuten des Karl-Scheel-Preises der PGzB

Zum Archiv der Trägerinnen und Träger des Karl-Scheel-Preises der PGzB

Die Träger der Karl-Scheel-Ehrenmedaille der PGzB

Der Träger des
Karl-Scheel-Preises 2020
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin



Copyright: TU Berlin/
PR/Felix Noak

Der Karl-Scheel-Preis 2020 wird im Rahmen der

Karl-Scheel-Sitzung 2020
am 26. Juni 2020 im Magnus-Haus
an

Herrn Dr. Tobias Heindel

vom Institut für Festkörperphysik der Technischen Universität Berlin

verliehen.

 

 


Titel, Termin, Moderation, Ort:
Titel: Von einzelnen Lichtquanten und Spin-Qubits zur Quantenkommunikation 
Termin: Freitag, 26. Juni 2020, 17 c. t. Uhr 
Moderation: Oliver Benson, Physikalische Gesellschaft zu Berlin 
Ort: Magnus-Haus
Am Kupfergraben 7
10117 Berlin 

KarlScheelPreis_2020.pdf
206 kB