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Der Karl-Scheel-Preis
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin e. V., Regionalverband Berlin/Brandenburg der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V.


Der bedeutendste Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin, Regionalverband Berlin/Brandenburg der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e. V. (PGzB), wird in der Regel an ein Mitglied für eine herausragende wissenschaftliche Leistung vergeben, die in den Jahren unmittelbar nach der Promotion und vorwiegend an einer Forschungseinrichtung in den Ländern Berlin oder Brandenburg erbracht wurde. Der in der Regel mit 5.000 € dotierte Preis wurde seit 1958 an 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen.

 

Die dabei verliehene Karl-Scheel-Medaille in Bronze (Durchmesser

12 cm) wurde durch den Berliner Bildhauer Scheibe gestaltet. Die Inschrift auf der Rückseite lautet: "Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin verleiht diese Medaille zum 10. März (Jahreszahl, Name der/s Preisträgerin/s) in Anerkennung ihrer/seiner Forschungsarbeiten."


Die Statuten des Karl-Scheel-Preises der PGzB

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Die Träger der Karl-Scheel-Ehrenmedaille der PGzB

Der Träger des
Karl-Scheel-Preises 2022


Der Karl-Scheel-Preis 2022 wird im Rahmen der

Karl-Scheel-Sitzung 2022
am 24. Juni 2022 im Magnus-Haus
an

Herrn Prof. Dr. Björn Globisch

vom Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut,

und Institut für Festkörperphysik, Technische Universität Berlin,

verliehen.


Titel, Termin, Moderation, Ort:
Titel: Terahertz-Photonik: Ultraschnelle optische Schalter für Anwendungen in der Schicht-dickenmessung, Spektroskopie und 6G-Kommunikation 
Termin: Freitag, 24. Juni 2022, 17 c. t. Uhr 
Moderation: Stefan Eisebitt, Physikalische Gesellschaft zu Berlin 
Ort: Magnus-Haus
Am Kupfergraben 7
10117 Berlin 

KarlScheelPreis_2022.pdf
437 kB