Home
Kalender
Preise
Veranstaltungen
MvL-Kolloquium
BPK im Magnus-Haus
Karl-Scheel-Sitzung
Besichtigungen
Sonderkolloquien
Physik in Berlin
Die PGzB
Archiv
Impressum



Berliner Physikalisches Kolloquium
im Magnus-Haus

Das Berliner Physikalische Kolloquium (BPK) im Magnus-Haus wurde 1998 von der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin initiiert und wird in Gemeinschaft mit der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Universität Potsdam mit Unterstützung durch die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung durchgeführt. Es findet - außer in den Monaten März, August und September - an jedem ersten oder zweiten Donnerstag im Monat statt.


Liste aller Termine im Wintersemester 2020/2021

Zum Archiv des Berliner Physikalischen Kolloquiums

Bemerkungen zum Magnus-Haus

Wegbeschreibung zum Magnus-Haus

Berliner Physikalisches Kolloquium
im Wintersemester 2020/2021

Im Berliner Physikalische Kolloquium im Magnus-Haus wird

Prof. Dr. Norbert Koch,

Institut für Physik und IRIS Adlershof, Humboldt-Universität zu Berlin,

und Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH,

vortragen.


Vortragstitel: Anorganisch-organische Hybridstrukturen für die Optoelektronik 
Termin: Donnerstag, 5. November 2020, 18:30 Uhr 
Moderation: Dieter Neher, Universität Potsdam 
Ort: Magnus-Haus
Am Kupfergraben 7
10117 Berlin 

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund des Ziels Europas, bis 2050 eine klimaneutrale Wirtschaft zu realisieren, ist es dringend notwendig, das Dreibein erneuerbare Energiekonversion, Ressourcen- und energie-schonende Fertigung sowie energieeffiziente Stromnutzung in der Anwendung zu forcieren. Dies gilt gerade für die immer stärker nachgefragten Informations- und Kommunikationstechnologien, die auf elektronischen und optoelektronischen Bauelemente beruhen. Allen Elementen des Dreibeins ist eines gemein: sie benötigen Halbleitermaterialien mit Eigenschaften, die für die jeweiligen Aufgaben maßgeschneidert sind. Heutzutage verwendete Materialien sind jedoch schon an ihre Grenzen des Machbaren gekommen oder werden diese bald erreichen. Es gilt also, neue Materialien zu identifizieren, zu evaluieren und technologisch handhabbar zu machen. Ein Ansatz besteht in der Hybridisierung grundlegend verschiedener Halbleitermaterialien, um so potentiell deren Vorteil zu kombinieren, während individuelle Schwächen ausgeglichen werden. Im Vortrag werden jüngste Entwicklungen dieses Ansatzes beleuchtet, und exemplarisch anhand von Hybridstrukturen aus (zweidimensionalen) anorganischen und organischen Halbleitern, sowie hybriden Perowskiten diskutiert.


Kolloquium_20201105.pdf
587 kB