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Der Karl-Scheel-Preis
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin



Der bedeutendste Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB) wird für eine herausragende, wissenschaftliche Arbeit vergeben, die in der Regel nach der Promotion entstanden sein soll, und ist mit 5.000 € dotiert. Damit wurden seit 1958 mehr als 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet.

Die dabei verliehene Karl-Scheel-Medaille in Bronze (Durchmesser 12 cm) wurde durch den Berliner Bildhauer Scheibe gestaltet. Die Inschrift auf der Rückseite lautet: "Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin verleiht diese Medaille zum 10. März (Jahreszahl, Name der/s Preisträgerin/s) in Anerkennung ihrer/seiner Forschungsarbeit."


Die Statuten des Karl-Scheel-Preises der PGzB


Zum Archiv der Träger des Karl-Scheel-Preises der PGzB


Die Träger der Karl-Scheel-Ehrenmedaille der PGzB



Ausschreibung des Karl-Scheel-Preises 2015
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin


 

 

Der bedeutendste Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB) wird für eine herausragende, wissenschaftliche Arbeit vergeben, die in der Regel in den Jahren unmittelbar nach der Promotion entstanden sein soll. Der mit 5.000 € dotierte Preis wurde seit 1958 an mehr als 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der PGzB verliehen


 

Vorschläge für den Karl-Scheel-Preis 2015 sind bis zum

15. Dezember 2014

einzureichen an die

Vorsitzende der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin e.V.

Prof. Dr. Ulrike Woggon

Technische Universität Berlin

Institut für Optik und Atomare Physik, Sekr. ER 1-1

Straße des 17. Juni 135

10623 Berlin

Email: ulrike.woggon@tu-berlin.de



Letzte Änderung:  09:57 24/10 2014