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Der Karl-Scheel-Preis
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin



Der bedeutendste Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB) wird für eine herausragende, wissenschaftliche Arbeit vergeben, die in der Regel nach der Promotion entstanden sein soll, und ist mit 5.000 € dotiert. Damit wurden seit 1958 mehr als 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet.

Die dabei verliehene Karl-Scheel-Medaille in Bronze (Durchmesser 12 cm) wurde durch den Berliner Bildhauer Scheibe gestaltet. Die Inschrift auf der Rückseite lautet: "Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin verleiht diese Medaille zum 10. März (Jahreszahl, Name der/s Preisträgerin/s) in Anerkennung ihrer/seiner Forschungsarbeit."


Die Statuten des Karl-Scheel-Preises der PGzB


Zum Archiv der Träger des Karl-Scheel-Preises der PGzB


Die Träger der Karl-Scheel-Ehrenmedaille der PGzB



Der Träger des Karl-Scheel-Preises 2014
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin


Der Karl-Scheel-Preis 2014 wurde im Rahmen der Karl-Scheel-Sitzung 2014 an
Herrn Dr. Tobias Kampfrath,
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin,
in Anerkennung seiner hervorragenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der
Manipulation von Spins und Licht bei Terahertz-Frequenzen
verliehen.






Der Preisträger, Dr. Tobias Kampfrath (links), mit der Vorsitzenden der PGzB, Prof. Dr. Ulrike Woggon (Mitte), und Herrn Prof. Dr. Martin Wolf (rechts) vom Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin nach der Verleihung des Karl-Scheel-Preises am 27. Juni 2014.

Weitere Impressionen von der Preisverleihung 2014


Termin, Moderation, Ort:

Termin: Freitag, 27. Juni 2014, 17 c.t. Uhr 
Moderation: Ulrike Woggon (PGzB) 
Ort: Magnus-Haus
Am Kupfergraben 7
10117 Berlin 

 KarlScheelPreis_2014.pdf   30 K


Letzte Änderung:  10:24 21/07 2014