 Karl-Scheel-Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin

Der bedeutendste Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB) wird für eine herausragende, wissenschaftliche Arbeit vergeben, die in der Regel nach der Promotion entstanden sein soll, und ist mit 5.000 € dotiert. Damit wurden seit 1958 mehr als 70 Wissenschaftler ausgezeichnet.
Die dabei verliehene Karl-Scheel-Medaille in Bronze (Durchmesser 12 cm) wurde durch den Berliner Bildhauer Scheibe gestaltet. Die Inschrift auf der Rückseite lautet:
"Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin verleiht diese Medaille zum 10. März (Jahreszahl, Name des/r Preisträgers/in) in Anerkennung seiner/ihrer Forschungsarbeit."

Vorschläge sind bis zum 15. Dezember 2009 einzureichen an den Vorsitzenden der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin e.V., Prof. Dr. Martin Wilkens, Institut für Physik, Universität Potsdam, Karl-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm.  Der Ausschreibungstext des Karl-Scheel-Preises

 Die bisherigen Preisträger

 Inhaber der Karl-Scheel-Medaille


Letzte Änderung: 13:30 28/10 2009
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