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Der Karl-Scheel-Preis
der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin


Der bedeutendste Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB) wird in der Regel an ein Mitglied der PGzB für eine herausragende wissenschaftliche Leistung vergeben, die in den Jahren unmittelbar nach der Promotion und vorwiegend an einer Forschungseinrichtung in Berlin oder Brandenburg erbracht wurde. Der mit 5.000 € dotierte Preis wurde seit 1958 an mehr als 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der PGzB verliehen.

 

Die dabei verliehene Karl-Scheel-Medaille in Bronze (Durchmesser

12 cm) wurde durch den Berliner Bildhauer Scheibe gestaltet. Die Inschrift auf der Rückseite lautet: "Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin verleiht diese Medaille zum 10. März (Jahreszahl,

Name der/s Preisträgerin/s) in Anerkennung ihrer/seiner Forschungsarbeit."


Die Statuten des Karl-Scheel-Preises der PGzB

Zum Archiv der Träger des Karl-Scheel-Preises der PGzB

Die Träger der Karl-Scheel-Ehrenmedaille der PGzB

Der Geburtstag von Karl Scheel jährte sich am 10. März 2016 zum 150. Mal.
Weitere Informationen zu Karl Scheel finden Sie hier.


Der Träger des
Karl-Scheel-Preises 2016
der Physikalischen Gesellschaft
zu Berlin

Der Karl-Scheel-Preis 2016 wurde im Rahmen der

Karl-Scheel-Sitzung 2016
am 24. Juni 2016 im Magnus-Haus an

Herrn Dr. Pierre Corfdir

vom Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik,
Leibniz-Institut im Forschungsverbund Berlin e. V.,

verliehen.




Der Karl-Scheel-Preisträger 2016, P. Corfdir (2. v. l.), mit dem Laudator, H. T. Grahn (links), der stellvertretenden Vorsitzenden der PGzB, U. Woggon (2. v. r.), und dem Vorsitzenden der PGzB, Jürgen Kurths (rechts).


Weitere Impressionen von der Preisverleihung 2016


Titel, Termin, Moderation, Ort:
Titel: Crystal-phase quantum structures in semiconductor nanowires 
Termin: Freitag, 24. Juni 2016, 17 c.t. Uhr 
Moderation: Jürgen Kurths, Physikalische Gesellschaft zu Berlin 
Ort: Magnus-Haus
Am Kupfergraben 7
10117 Berlin 

KarlScheelPreis_2016.pdf
208 kB