Der bedeutendste Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin (PGzB) wird für eine herausragende, wissenschaftliche Arbeit vergeben, die in der Regel nach der Promotion entstanden sein soll, und ist mit 5.000 € dotiert. Damit wurden seit 1958 mehr als 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet.
Die dabei verliehene Karl-Scheel-Medaille in Bronze (Durchmesser 12 cm) wurde durch den Berliner Bildhauer Scheibe gestaltet. Die Inschrift auf der Rückseite lautet: "Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin verleiht diese Medaille zum 10. März (Jahreszahl, Name der/s Preisträgerin/s) in Anerkennung ihrer/seiner Forschungsarbeit."
| Der Träger des Karl-Scheel-Preises 2013 der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin

Der Karl-Scheel-Preis 2013 wird im Rahmen der Karl-Scheel-Sitzung 2013 am 28. Juni 2013 im Magnus-Haus an
Herrn Dr. Ermin Malić
von der Technischen Universität Berlin verliehen.
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